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ein pfiffiger Kurzfilm...

Wie einige vielleicht bereits wissen, veranstaltet heise einen Wettbewerb mit dem Titel "Wer dreht den pfiffigsten Kurzfilm?".
Und da am 13. bereits Abgabetermin ist, geht es jetzt in den Endspurt.

Auch meine Wenigkeit nimmt an diesem Wettbewerb teil. Aber weil so ein anspruchsvoller Kurzfilm recht schwer alleine zu stemmen ist, zusammen mit meinem Kollegen, der ja neulich bereits über die Fraktaltapete berichtet hat.

Und weil wir keinen Bock auf Lego-männchen und das knipsen von Einzelbildern haben, und ein Reallife-film auch nicht trivial ist, wird das ein Animationsfilm - blender sei dank, geht sowas heutzutage mit OpenSource-Software.

Und so sieht der Entwurf des Raums aus, in dem das ganze spielen wird:


Die Beleuchtung stimmt noch nicht, und einige andere Details haben sich zwischenzeitlich auch geändert.

Der fertige Film wird eventuell zunächst bei heise zu bewundern sein. Nach dem Ende des Wettbewerbs werde ich natürlich auch einen Link posten, wo man den Film in voller Auflösung beziehen kann.
Vorher geht das leider nicht, da die Regeln des Wettbewerbs vorschreiben, das nur Filme teilnehmen können, die noch nicht veröffentlicht wurden.

Liebe Kinderinnen und Kinder...

Mal ehrlich: wem geht dieses Gleichberechtigungs-gehabe noch auf den Sack?
Unsere Firma hat neulich eine Anzeige aufgegeben, das wir einen neuen Azubi für Fachinformatik Anwendungsentwicklung suchen. Die wurde aber zurück gewiesen, weil die Angabe "m/w" fehlte, und das wäre ja nicht mit der Gleichberechtigung vereinbar.

Also irgendwo ist der Punkt wo es zu weit geht. Denn wenn man wirklich Wert auf Gleichberechtigung legen würde, dann wäre eine Angabe des Geschlechts ja wohl unnötig!
Ich bin nun wahrlich nicht der erste, dem dieses Thema sauer aufstößt. Aber der Gleichberechtigungswahn scheint kein Ende nehmen zu wollen.